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 Übersicht  Französische Dudelsäcke  gegossenes Zinndekor
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AutorThema: gegossenes Zinndekor
Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


Geschlecht: männlich
Beiträge 2585
 gegossenes Zinndekor  28.01.08 - 12:43:54 
Hier möge eine Sammlung zum Thema "Encrustations d'Etain" zu deutsch Zinngußverzierungen entstehen.

Bislang von mir gesammelte Informationen:

Das Motiv wird durch eine Mischung aus Drechseln und Schnitzen (ähnlich den Sautivet-Gravuren) ins Holz eingearbeitet.

Zur Verankerung des Zinns werden die Kanten der Verzierungen hinterschnitten. (Es entsteht eine Art Schwalbenschwanznut)

Das Motiv wird mit Butterbrotpapier umwickelt, das mit Klebestreifen fixiert wird.

Einguß und Abluftlöcher werden plaziert.

Eine Mischung aus Zinn und Silber (Silberanteil mindestens 3%) wird in einem Guß eingegossen.

Die Überstände werden abgedrechselt, bzw an geraden Teilen mit Ziehklingen und Feilen entfernt.

Dabei ist darauf zu achten, möglichst wenig Zinnstaub zu produzieren, da sich dieser in den Poren des benachbarten Holzes festsetzen kann um später dort zu Verfärbungen zu führen.


Dudelsäcke baut man an der Drechselbank, nicht im Internet
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ruedy33
ruedy33
Alter Sack


Geschlecht: männlich
Beiträge 525
 Re: gegossenes Zinndekor  28.01.08 - 13:15:30 
Hi, Stephen!
Endlich scheinst Du zu etwas zu nutze sein bei solch einer Geschwindigkeit und Fülle an Information grins

Zu Deinen Ausführungen gibt es nur noch ergänzent zu sagen: Schaut, dass ihr mindestens doppelt so viel Zinn/Silber-Legierung schmilzt als ihr wirklich braucht. Das überflüßige material drückt mähmlich die flüssige Legierung bis in die letzte Winkel der Schitzerei.
Ich hatte bei meinen ersten Versuchen viel zu wenig geschmolzen und dadurch wurde das Motiv unvollkommen ausgegossen verrücktverrücktverrückt

Übrigens ist Backpapier geeigneter als Butterbrotpapier Smilie nonsense

Und noch etwas: Reiner Zinn oder Zinn/Blei-Legierungen sind vollkommen ungeeignet, da diese bei Polieren das umliegende Holz verdrecken und werden mit der Zeit grau.

Bock = Jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann.

Wilhelm Busch ( 1832–1908 ), dt. Schriftsteller, Maler u. Zeichner
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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


Geschlecht: männlich
Beiträge 2585
 Re: gegossenes Zinndekor  28.01.08 - 13:25:58 
Hier noch ein Artikel, der von Stephan Dörr über das Zinngiesserhandwerk geschrieben wurde:

http://www.huscarl.at/wissenschaft12.php

Dudelsäcke baut man an der Drechselbank, nicht im Internet
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mattis
mattis
A-Schwein


Geschlecht: männlich
Beiträge 176
 Re: gegossenes Zinndekor  28.01.08 - 19:39:51 
hier gibt's ja mal was richtig gutes!
mein senf dazu:
bei zusammenhängenden motiven kann der hinterschnitt unterlassen werden, hält auch so!
meiner erfahrung nach sollte man produzierte teile gießen, grob abdrehen, das alles holz frei liegt und dann liegen lassen, dem holz wird nämlich beim guß so viel feuchtigkeit entzogen, das es im nachhinein wieder welche aufnimmt, also quilt und über dem zinn erheben steht, lässt sich mit warten vermeiden-an der stelle sollte man eventuell über die innenbohrung nachdenken, kleiner wählen und hinterher ausreiben (vor allem zapfenbohrungen)
in diesem sinne, mattis
p.s. macht das silber so viel aus gegen das "schmieren" beim schleifen, bzw. schleift ihr/man überhaupt im begossenen bereich?

komisch, wenn man's richtig macht, klappt's auch gleich
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Arno
Arno
Alter Sack


Geschlecht: männlich
Beiträge 3348
 Re: gegossenes Zinndekor  28.01.08 - 19:48:54 
Hi Mattis

Gell, das mit dem Silber ist eine Sache, die es sicher zu probieren lohnt. Ich glaube aber auch nicht, das sich das dann sauberer schleifen lässt, eher, das es nachher weniger anläuft. Ansonsten halte ich mich hier raus, ich möchte keine Betzriebsgeheimnisse ausplaudern...

"Eine Handvoll Spän´ im Socken, hält des Drechslers Schweißfuß trocken" (trad.).
"Wer Spass haben möchte, fragt nicht ob G oder A, sondern nach der Stimmung!" (Trad.)
"den Sockentrockner auf Hühnerfutter stellen wäre eine echte Verschwendung rockigen Krawalls" (Stephen Pajer).
"Wenn es 30°C im Schatten hat, warum sollte man dann dort spielen?" (Mick Loos)
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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


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Beiträge 2585
 Re: gegossenes Zinndekor  29.01.08 - 14:54:06 
laut meinen Infos verhindert das Silber nur das Anlaufen des Zinns.

Ich denke, daß das Überdrechseln mit einem sauber geschliffenen Drechseleisen ausreicht - evtl dann noch polieren - > muß ich aber erst testen.

Das mit dem kleiner bohren und ausreiben ist echt ein guter Tip - Danke!

Ich stells mir bei Bordunteilen so vor:

Gesamte Abmessung für Einspannen 2,5 cm länger als Endmaß

Bei 9mm Innenbohrung und Bordunzugdurchmesser 16mm:
-Rundschruppen
- 16mm Bohrung ca 1cm tief mit Zentrierspitzbohrer
-Pilotbohrung 6mm in Zentrierspitzenloch angesetzt ganz durchs Werkstück
- Abdrehen der Unwucht und Andrehen eines 2,5 cm langen Zapfens am Trichterende (zum Einspannen ins Vierbackenfutter)
- Außenform +1,5mm ausdrechseln
- Ringe die mit Zinn ausgegossen werden einschneiden (ohne Hinterschneidung)
- restliches Dekor mit Hinterschneidung schnitzen
- Zinnguß
- Außenmaß grob vordrehen
- 3-4 Tage warten
- Zentralbohrung auf 9mm ausweiten
- 16mm Bohrung in zuvor gebohrtem 16mm Loch ansetzen und Bordunzug fertig bohren
- Einspannzapfen abstechen
- evtl letzte Unwucht abdrehen
- Oberflächenbearbeitung

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Stephen_Pajer
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Moderator


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Beiträge 2585
 Re: gegossenes Zinndekor  29.01.08 - 15:55:49 
Hier noch der Entwurf für eine Gußform.

Blau = Chanter oder Bordun (Werkstück)

Olivgrün = gedrechselte Aufsteckform (evtl mit Einguß und Luftauslaß)

Dunkelgrün: Gedrechselter Boden der Form -> Zapfen schützt Innenkonus und hält Form.

So könnte man Trichterenden gießen.


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hellobello
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 Re: gegossenes Zinndekor  29.01.08 - 16:32:22 
Ich bin mal gespannt auf die ersten Bilder

Im www.drechslerforum.de wird geschrieben dass man durch schneidende Bearbeitung die Oberfläche möglichst gut hin bekommt. Denn durch das schleifen verfärbt sich das Holz. Dies wird um so schlimmer bei hellem Holz wie Ahorn.

"liegt einfach daran, dass sich das Gummi unterschiedlich ausdehnt, je nach Luststömung" Zitat, Mr. H.
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thomasrezanka
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 Re: gegossenes Zinndekor  29.01.08 - 16:52:00 
Hallo Leute!

Ich hatte vor einiger Zeit das Glück bei Ebay eine Spielpfeife tief C von Serge Durin zu ersteigern (Ja mick, genau diese meine ich).

Ich hab sie zuerst ein bisschen aufgemöbelt da die Oberfläche nicht mehr so ganz in Ordnung war. Am besten ging es mit 000 Stahlwolle, mit Schleipapier hab ich die Zinnoberfläche immer leicht zerkratzt.




Besonders vorsichtig muss man auch mit der Geschwindigkeit der Drechselbank sein, da all zu schnelle Drehgeschwindigkeiten bei mir den Effekt hatten die Zinneinlagen nach außen zu drücken und nachdem die Banke still stand waren dann so ganz kleine Stellen, an denen die Einlage nun tiefer als das Holz saß.

Da ich ja irgendwann auch den Rest dazu bauen werde hab ich zur Probe versucht einen Boitier herzustellen.


Da es sich um eine ebene Oberfläche handelte hab ich auf das Papier verzichtet und einfach mit überstand ausgegossen. Den Überschuss hab ich mit Hilfe meiner Kreissäge einfach abgeschnitten da ein Schleifen oder Schaben mit einem Stechbeitel auch nicht die optimale Lösung war.

Naja, jetzt wird vielleicht doch eine C Schäferpfeife draus, wenn ich mal vieeeel Zeit habe.

Lg
TH.

Eifrige Dudelsackbauer erkennt man an der Anzahl der Narben der linken Hand. Sie belegen die Leiden-schaftliche Beziehung zum Backenfutter ihrer Drechselbank!
www.rezanka.at
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Arno
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 Re: gegossenes Zinndekor  29.01.08 - 18:43:05 
Hey Thomas

Wow! Neid! war bestimmt auch noch erschreckend billig...
Erstaunlich auch, dass Du mit der Stahlwolle nicht das Holz verschmiert hast. Entweder hattest Du Glück, oder was weiß denn ich verrückt

@Stephen:

Du machst das wirklich zu kompliziert. Das Gießen selbst ist wirklich nicht das Problem und Backpapier o.ä. reicht als "Form". Und Man braucht auch wirklich nicht zu hinterschneiden. Das Metall schrumpft beim Abkühlen und hat dabei ganz schön Gewalt. Wenn ich z.B. die Gußkerne aus meinen Schwertknäufen nicht im warmen ("warm" heißt zwischen 300 und 400°C) Zustand rauskloppe, bleiben die für immer drin, trotz knapp 2 10teln Graphitschicht...
Ein Grund mehr, kleiner vorzubohren.
Eine "Rein abgedrehte" Oberfläche reicht dagegen nicht aus. Haben wir zur Genüge getestet... Hier machst Du `s Dir widerum zu einfach I love you

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Stephen_Pajer
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 Re: gegossenes Zinndekor  30.01.08 - 11:50:53 
Kann es sein daß das Zinn nur schmiert wenns warm wird?

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mick
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 Re: gegossenes Zinndekor  30.01.08 - 12:29:41 
Die beiden Gajda-Bauer, die ich in Bulgarien kenne, nehmen beide Stangenlötzinn, so wie es aus dem Baumarkt kommt. Sie schleifen über, ohne daß es schmiert, und wenn das Holz schwarz sein soll, färben sie nachträglich mit Haarfarbe. Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit, die Arbeitsgänge zu beobachten. Bisher ist auch bei meinem älteren Instrument das Zinn blank geblieben. Stark angelaufen sind allerdings die Einlagen an meinem Ungarn, was vermutlich an den Ausdünstungen aus dem Glycerin-Essig-gegerbten Sack liegt.

No bagpipe - no problem! (Dragni Dragnev)
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Stephen_Pajer
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 Re: gegossenes Zinndekor  30.01.08 - 16:01:35 
oder es handelt sich bei dem schwarz gewordenen Zinn um altes Deko-Geschirr mit Bleianteil, das eingeschmolzen wurde.

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Arno
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 Re: gegossenes Zinndekor  30.01.08 - 18:23:23 
...Zinn schmiert IMMER. Mit Silberanteil ist es aber vermutlich etwas härter und schmiert vielleicht hoffentlich möglicherweise ein ganz kleines Bischen wenigestens weniger...

"Eine Handvoll Spän´ im Socken, hält des Drechslers Schweißfuß trocken" (trad.).
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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
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 Re: gegossenes Zinndekor  30.01.08 - 19:05:44 
Mist!

Wie hoch muß ich den Silberanteil erhöhen, damits nicht schmiert? Weißt du das, Arno?

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