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Forum: Dudelsack spielen am 23.05.18 - 12:40:40 
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 Übersicht  Französische Dudelsäcke  gegossenes Zinndekor
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AutorThema: gegossenes Zinndekor
admin
admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  27.06.08 - 23:16:44 
Hallo zusammen,

das erste Teil hatte oben noch einen richtigen Trichter mit vielleicht 1 cm Vollmaterial den ich abgesägt habe. Es war also eigentlich reichlich Material zum nachsacken vorhanden. Ich hatte eher das Gefühl, daß die Abkühlphase zu schnell verläuft. Nach dem Einfüllen stiegen viele Gasblasen auf. Die Blubberei wurde dann zäher und kam durch das Aushärten zum Stillstand, obwohl noch nicht alles Gas entwichen war. Ich erinnerte mich da an das Zinnfigurengießen aus Kinderzeiten. Es bildeten sich weniger Fehlstellen wenn die Form heiß war, da hatte das Material mehr Zeit zum fließen. Ich glaube speziell bei filligranen Formen wird es gut sein eine vorgewärmte Metall Außenschale um das Backpapier zu geben um dem Material mehr Zeit zum Fließen zu geben.

@ Arno,

richtig getippt, hab mir in den letzten Wochen ein Maschinchen gebaut bei der die Y-Achse nicht als Längsbewegung sondern als Tangentialachse ausgeführt ist, deswegen hatte ich auch kaum Zeit.

Alexander
(haßt nach updates alle Computer besonders)
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admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  28.06.08 - 15:00:34 
Und noch ein Test


Alexander
(haßt nach updates alle Computer besonders)
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Arno
Arno
Alter Sack


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Beiträge 3348
 Re: gegossenes Zinndekor  28.06.08 - 18:39:54 
Hallo Alexander

Mensch, das wird! Hätte ich aber auch nicht anders erwartet I love you
So Löcher wie das eine auf dem Bild müsste man doch mit einem guten Lötkolben eigentlich wieder dicht kriegen (vor dem Überdrehen versteht sich oder in einem Zwischenstadium)

"Eine Handvoll Spän´ im Socken, hält des Drechslers Schweißfuß trocken" (trad.).
"Wer Spass haben möchte, fragt nicht ob G oder A, sondern nach der Stimmung!" (Trad.)
"den Sockentrockner auf Hühnerfutter stellen wäre eine echte Verschwendung rockigen Krawalls" (Stephen Pajer).
"Wenn es 30°C im Schatten hat, warum sollte man dann dort spielen?" (Mick Loos)
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mr.hurdy
mr.hurdy
Alter Sack


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Beiträge 1288
 Re: gegossenes Zinndekor  28.06.08 - 19:08:00 
Hammer echt gut,
da muss ich mal schauen, ob mir auch etwas einfällt.

The start and stop technology on hurdy-gurdy
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admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  28.06.08 - 22:05:23 
So, für heute noch ein letzter Test, weil ich mir noch einen Gedanken in den Kopf gesetzt habe, steht ja auf dem Bild.



So könnte`s klappen Smilie bounce!

Alexander
(haßt nach updates alle Computer besonders)
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Arno
Arno
Alter Sack


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Beiträge 3348
 Re: gegossenes Zinndekor  28.06.08 - 22:37:25 
Supersache!!!

"Eine Handvoll Spän´ im Socken, hält des Drechslers Schweißfuß trocken" (trad.).
"Wer Spass haben möchte, fragt nicht ob G oder A, sondern nach der Stimmung!" (Trad.)
"den Sockentrockner auf Hühnerfutter stellen wäre eine echte Verschwendung rockigen Krawalls" (Stephen Pajer).
"Wenn es 30°C im Schatten hat, warum sollte man dann dort spielen?" (Mick Loos)
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mick
mick
Alter Sack


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Beiträge 2829
 Re: gegossenes Zinndekor  29.06.08 - 14:11:28 
Das sieht ja super aus!
Ich kapiere das mit den Luftkanälen nicht - wo sind die genau?
Auf meine Anfrage in einem Kaval-Forum, wie verhindert werden kann, daß die Zinneinlagen locker werden, antwortete mir Aleksandar Iliev Eppler:
- Das Holz muß mindestens sechs Jahre getrocknet sein, es sollte Kornelkirsche mit unter 20 % Splintanteil sein, Pflaume und sogar Buchsbaum seien nicht gut geeignet (mein Ungar ist allerdings aus Pflaume, und da hat es offensichtlich gut funktioniert)
- man soll das Holz für zwei bis drei Wochen (!) bei einer Temperatur von 60° halten, zwischendurch immer wieder abkühlen lassen und wieder erwärmen
- genaue Temperaturkontrolle beim Guß ist wichtig, wenn der Zinn zu heiß ist, können sich unter der Einlage Risse bilden, die erst nach Wochen bis Monaten bemerkbar werden und praktisch irreparabel sind
Das bezieht sich natürlich jetzt auf Kaval-Flöten, Dudelsäcke sind da in manchen Punkten sicherlich unkritischer.

No bagpipe - no problem! (Dragni Dragnev)
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admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  29.06.08 - 15:56:13 
Mahlzeit Mick,

ich hab einfach in Faserrichtung des Holzes Linien 1,5 mm breit im Abstand von 1,5 mm gefäst. Das Ziel sollte sein, daß eingeschlossene Luft zusätzliche "Fluchtwege" bekommt. Die Oberfläche war praktisch längs getreift. Ich werd auchmal noch versuchen das Muster 3 - 4 mm tief zu fräsen und die Kanäle dann vielleicht 1 - 2 mm tief. Dann hab ich zwar keine echten Luftkanäle mehr aber ich glaube, daß gerade bei filligranen langen Mustern das Material schneller und die Temperatur länger anhaltend in die Tiefe transportiert wird (Ich denk da nochmal an das Zinnfigurengießen, wenn es zu nicht ausgegossenen Bereichen kam war das an dünnen Stellen in einer kalten Form). Dann wird einfach der Rohling 1 - 2 mm überdrechselt und die Kanäle sind verschwunden. In einem Wasserbad sollten sich dann die Zinnspäne zur Wiederverwendung von den Holzspänen trennen lassen.
Der Gedanke das Holz vor dem gießen zu "übertrocknen" scheint plausiebel zu sein. Im Holz stellt sich ja je nach äußerer Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur im Inneren eine gewisse Holchfeuchte ein. Dieser Effekt ist auch nach 20 und mehr Jahren immer noch dem Holz zu eigen. Ich hab zum Beispiel in den vergangenen Jahren oft Türen in Gründerzeithäusern aus der Zeit um 1880 repariert im Rahmen von ganzen Haussanierungen. Farbe abgebrannt, kaputte Stellen ausgeflickt und wieder weiß lackiert. Sieht am Anfang alles fein aus. Dann kommt die erste Heizperiode mit der neuen Zentralheizung, die Luftfeuchtigkeit sinkt rapide und das Holz trocknet, nach 120 Jahren! Ich könnte mir vorstellen, daß es Sinn macht das Holz für die Dudelei Richtung 0 % Holzfeuchte zu bringen, dann zu gießen und danach einfach wieder ein paar Wochen liegen zu lassen, damit es sich langsam wieder an "normale" klimatische Bedingungen gewöhnen kann. Andererseits reicht möglicherweise auch schon der Effekt des Austrocknens beim Gießen den am Anfang der Mattis beschrieb schon aus damit die Gußeinlage nie im Holz "rumschlabbern" wird. Um das wirklich raus zu finden brauch es einfach Zeit.

Alexander
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thomasrezanka
thomasrezanka
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Beiträge 842
 Re: gegossenes Zinndekor  29.06.08 - 16:24:41 
Herzlichen Glückwunsch, Alexander!

Das sieht ja schon besser aus als die Einlagen auf meinem Serge Durin Chanter!

Könntest du vielleicht auch ein Foto mit kurzer Anleitung von deiner Eigenbaumaschine einstellen, die würde mich sehr interessieren.
Liebe Grüße
Thomas

Eifrige Dudelsackbauer erkennt man an der Anzahl der Narben der linken Hand. Sie belegen die Leiden-schaftliche Beziehung zum Backenfutter ihrer Drechselbank!
www.rezanka.at
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mr.hurdy
mr.hurdy
Alter Sack


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Beiträge 1288
 Re: gegossenes Zinndekor  29.06.08 - 18:59:24 
Wollt ich auch gerade fragen, ob du mal eine kurze Beschreibung mit Fotos und so einstellen kannst, wäre echt toll.

The start and stop technology on hurdy-gurdy
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admin
admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  29.06.08 - 21:17:41 
`n Abend,

hier mal ein paar Fotos :









Gezeichnet hab ich für das Projekt eigentlich nichts. Ich hatte am Anfang eine grobe Vorstellung welche Verfahrwege ich für die X- und die Z-Achse etwa haben wollte. Dann hab ich bei Ebay gesucht, bis ich preiswert Längsführungsschinen mit Längslagern fand die einigermaßen von den Verfahrwegen passten. Die Schrittmotoren sind gebraucht, die Steuerung ist von CNC-Plus. Habe beim Bauen viele Erfahrungen sammeln können und würde heute alle Teile selbst bauen, weil bei halbfertigen Sachen die Anpassungen meist umständlicher sind. Als Gewindetriebe hab ich normale Gewindestangen verwendet, weil ich die dazu nötigen Messingmuttern selbst herstellen konnte (normale Stahlmuttern hätten es sicher auch irgendwie getan). Ich denke ohne eigene Drehbank geht es nicht, ohne eigene Fräsmaschine schlecht. Alternativ könnte man sich sicher auch Teile fertigen lassen, aber das kostet. Es war halt auch mein sportlicher Ehrgeiz daß ich viel selbst gemacht habe. Habe die letzten drei Monate immermal nach Feierabend was dran gemacht. Letzte Woche als das Ergebnis dann greifbar nahe war gings halt auch schon mal bis 2 Uhr früh.
Steuersoftware ist CNCProfi ein älteres DOS-Programm was notfalls ohne Festplatte von einer Diskette gestartet werden kann und kein MB groß ist. Läuft ab 486-er Rechner, so eine alte Kiste zu bekommen wird langsam schwierig.
Gezeichnet werden kann mit jedem x beliebigen Vektorgrafikprogramm mit hpgl Schnittstelle (Corel oder wie die alle heißen). Ich verwende eine alte Freeware, auch unter 1 MB groß.

Ansonsten gibt es noch tausende Details auf die man stößt wenn man sich damit beschäftigt. Wer mehr wissen will kann mich gern anrufen. Ich möchte nur keinen endlos langen Forum oder Emailbriefwechsel haben. Das schaff ich zeitlich nicht, wird mir einfach zuviel. Hoffe auf Verständnis...

Alexander
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mattis
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Beiträge 176
 Re: gegossenes Zinndekor  30.06.08 - 19:53:48 
Hej Alex, wie breit sind eine linien genau?
ich hab die erfahrung gemacht das 1.5 gut geht und hänge aber noch bei 1mm
breiten linien (sportlicher ergeiz meinerseits)
grüße, mattis

komisch, wenn man's richtig macht, klappt's auch gleich
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admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  01.07.08 - 08:26:11 
Moin Mattis,

die Linien sind 1,5 mm. Ich denke aber schmaler ist kein Problem. Die schmalen Gänge fließen ja nicht deswegen schlecht weil das Material nicht durchpasst, sondern weil es "mangels Masse" zu schnell abkühlt. Deswegen würd ich den Rohling im Radius mit etwa 2,5 mm Überstand drehen, das Muster mit einem 3 mm Fräser 2 mm tief einfräsen und dann das Ganze Muster noch mal mit 1,0 mm Fräser (oder dünner) 2 + 2,5 mm tief fräsen. Dann haben die zarten Gänge ein ordentliches "Rückgrat" und die Schmelze erstarrt nicht zu schnell. Ich werd mal dünnere Fräser bestellen um auszuprobieren.
Ich hab auch beim genaueren hinsehen gemerkt, daß ich sorgfältiger fräsen muß. Jede einzelne stehen bleibende Holzfläche sollte in einem Zug im Gegenlauf komplett umfräst werden. Da besteht keine Gefahr daß an den Ecken Fähnchen (kleine Spänchen) hängen bleiben. Es fiel auf, daß diese meist für Fehlstellen verantwortlich waren, sie wirkten wie ein kleiner Absperrschieber.



Ich glaube mit diesem Muster werd ich mal ein Hümmelchen angehen. Da werd ich auf aufwendige Drechselformen weitgehend verzichten, die Wandung an den Zapfenlöchern kann auch recht ausgedünnt werden wenn dort zwei Zinnringe das Ganze zusammenhalten

Alexander
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Seili
Seili
Administrator


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Beiträge 1363
 Re: gegossenes Zinndekor  01.07.08 - 09:03:27 
Kurze Anmerkung eines Zinn-Unerfahrenen...

Könntest Du nicht das Holz erwärmen um ein zu schnelles abkühlen des Zinns in den dünnen Kanälen zu verhindern?

Unk zu meiner derzeitigen Vergesslichkeit:
"Alzheimer gesteh ich dir erst zu, wenn du dich irgendwann wunderst, warum in deinem Wohnzimmer jemand nen Dudelsack hat liegen lassen *grins* "
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der Bordun... der DER DER DER! DER!!! Sch*** nochmal .... auch ich habe es irgendwann gelernt!
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Der Optimist wandelt auf Wolken, unter denen der Pessimist Trübsal bläst....
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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


Geschlecht: männlich
Beiträge 2585
 Re: gegossenes Zinndekor  01.07.08 - 09:25:01 
Das würde höchstwahrscheinlich zum Reißen des Holzes führen

Dudelsäcke baut man an der Drechselbank, nicht im Internet
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