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 Übersicht  Französische Dudelsäcke  gegossenes Zinndekor
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AutorThema: gegossenes Zinndekor
Arno
Arno
Alter Sack


Geschlecht: männlich
Beiträge 3348
 Re: gegossenes Zinndekor  09.07.08 - 10:41:08 
Bei Kremer Pigmente kann man "fertigen" Schachtelhalm auch ziemlich günstig kaufen...
Da die Polierende Wirkung aber auch hier ganz normal durch abrasive Silikateinlagerungen im Halm zustandekommt, würde es mich aber wundern, wenn das nicht auch "schmiert". Das bliebe aber zu überprüfen, ich hab´ damit noch nicht gearbeitet. Die Idee an sich finde ich durchaus prüfenswert.

"Eine Handvoll Spän´ im Socken, hält des Drechslers Schweißfuß trocken" (trad.).
"Wer Spass haben möchte, fragt nicht ob G oder A, sondern nach der Stimmung!" (Trad.)
"den Sockentrockner auf Hühnerfutter stellen wäre eine echte Verschwendung rockigen Krawalls" (Stephen Pajer).
"Wenn es 30°C im Schatten hat, warum sollte man dann dort spielen?" (Mick Loos)
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hellobello
hellobello
Alter Sack


Geschlecht: männlich
Beiträge 661
 Re: gegossenes Zinndekor  09.07.08 - 20:33:47 


Bei Kremer Pigmente kann man "fertigen" Schachtelhalm auch ziemlich günstig kaufen...


Cool, ich muss diese Woche ohnehin noch nach Aichstetten, da kann ich mal etwas von dem Zeug zum probieren holen und muss nicht danach auf irgendwelchen Äckern suchen.

"liegt einfach daran, dass sich das Gummi unterschiedlich ausdehnt, je nach Luststömung" Zitat, Mr. H.
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admin
admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  09.07.08 - 21:45:10 
Guten Abend,

hier mal abweichend vom Schachtelhalm mal ein kleiner Zwischenbericht. Gestern bekam ich nun endlich das bestellte Sn96Ag4 Silberlot. Ich hatte gestern versucht einen Hümmelchenchanter zu machen. Die Problemchen kleiner Fehlstellen blieben erhalten. Heute also ein neuer Versuch mit leicht geändertem Versuchsaufbau. Grundgedanke war das Teil beim Einfüllen schräg halten damit auf der Unterseite Zinn einläuft und auf der Oberseite Luft entweichen kann. Das Ergebnis war Ernüchterung. Auch ein kräftiger Wurf gegen die Wand änderte daran nichts, außer daß der angedrehte Zapfen nicht standhielt.Smilie evil
Da das Teil nun mal vermurkst war hab ich weiter an der Theorie Masse bringt`s gearbeitet. Ich nahm ein rundes Holz und bohrte es auf 19 mm wie den Außendurchmesser meines Rohlings. Im Bereich der ausgefrästen Form bohrte ich das Holz auf 25 mm auf und drehte dann noch einen kleinen Trichter dran (sieht man auf dem Bild). Dann hab ich das Außenformholz mit einem Stecheisen einigermaßen halbiert damit es am Rohling an- und abmontiert werden kann. Dann ging es fix, Form drum, Klebeband zur Befestigung drüber, Zinn rein. Jetzt ist die Zinngußeinlage sozusagen ein innenliegendes Relief. Danach das überstehende Material abgedreht und gefreut. Alle Fehlstellen waren weg, einzig der Zapfen ist immer noch kaputt womit bewiesen ist daß man Holz nicht löten kannSmilie lol.





Das Loch im Holz auf Bild 1 war eine Harzgalle die sich bei der Hitze verkrümelt hat. Morgen gibt es den dritten Versuch zum Chanter, diesmal von Anfang an mit Masse. Da die Schmelze ein Weilchen flüssig bleibt werd ich nach dem Guß etwas gegen den Rohling klopfen, damit auch das letzte Bläschen aufgibt und auftaucht.

Alexander
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admin
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ehemal. Mitglied


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 Re: gegossenes Zinndekor  10.07.08 - 17:04:57 
Mahlzeit,

nachdem die heutigen Versuche eher schlechter wurden möchte ich noch einige anderen Aspekte der Zinngießens beleuchten. Die letzten Versuche (gestern und heute) beinhalteten eine 2 mm Außenschale aus Zinn (durch die Holzaußenschale vom letzten Bild), danach einen 3 mm breiten Kanal und darunter einen 1,5 mm breiten Kanal. Da ich heute zu faul war die durch das Fräsen entstehenden Spänekanten im "T-Profil" von Hand mit Schleifpapier zu entfernen hab ich kurz entschlossen nach dem Fräsvorgang mit dem 1,5 mm Fräser nochmal mit dem 3 mm Fräser überfräst. Ich hatte eine astreine Kante. Als dann nach dem Gießen und anschließendem Überdrehen sichtbar wurde, daß besonders im Übergang zwischen 3 und 1,5 mm Kanal Fehlstellen anfingen war mir der Anblick des geschmolzenen Zinns in meinem Schmelztiegel vor Augen. "Oberflächenspannung" fiel mir plötzlich eine. Das Zinn hat nachdem es geschmolzen ist eine große Oberflächenspannung, kann man gut sehen. Offensichtlich hat die hohe Spannung im Material verbunden mit der scharfen Kante der Form das Ergebnis verschlechtert. Ich hab dann mal gegoogelt und in einem Zinngußforum folgendes gelesen:


-Da Zinn, wie alle Metalle kurz über dem Schmelzpunkt, eine hohe Oberflächenspannung besitzt braucht man einen großen Anguss. Der sollte mindestens so groß sein wie die Kapsel eines Überraschungseies. Dadurch baut man auf den Gießling, duch den Anguss, Druck auf und somit erhöht man die Wahrscheinlichkeit das Der Gießling bis in die Details ausgießt.

-Form tempern, 2-3 Güsse sollten reichen...

- Zinn (Legierung) max 30° über Schmelzpunkt fahren

- Form Takumieren

- Für Abluftsteiger sorgen

Dann sollte es einigermaßen Klappen...



Gut einen großen Anguß hatten wir schon besprochen.

Klar, auch das Thema vorwärmen wurde ja schon hier besprochen und die Probleme beim Holz sind bekannt.

Aber vielleicht rockts ja besser mit gut gebrochenen Kanten?

Ein weiterer Punkt scheint sich bei meinen Versuchen zu ergeben. Das bei den letzten Tests benutzte Palisanderholz ist recht harzreich. Ich hatte ja gestern das Loch im Holz erwähnt. Heute merkte ich daß kleine Harzgänge im Holz schmelzen und in die Form fließen was die Qualität auch negativ beeinflußt. Schlimmstenfalls beginnt das Harz zu kochen und bildet zusätzlich Bläschen. Deswegen gibts jetzt Plaume mit gebrochenen Kanten.

Alexander
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Max
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Alter Sack


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Artikel 1
 Re: schachtelhalm  10.07.08 - 23:04:40 
Hier 1 kleinen Beitrag zum Schachtelhalm.
in der Geigen- sonstigen "intarsio" Arbeiten wird die Pflanze gebraucht, um den letzten Schliff su verpassen. (besser gesagt ist es nicht den allerletzten, sondern die richtige Reihenfolge ist: Schleifpapier, danach Klinge, dann Schachtelhalm und am Schluss noch "polvere fossile", -weiss ich nicht wie es auf D heisst sind aber mikroskopischen foxile Tierli, die mit einem Tuch aufgetragen werden um wirklich den letzten schliff zu gebenverrückt-.). Als Pflanze, die reichhaltig an Silizium ist , eignet sich nur die Sorte "Equisetum Hyemale" (Googlen unter Bilder) , die leider nicht überall wachst. Man trocknet sie und rüpft die "Blätter" weg. Zu benützen sind nur die Stangen. Man kann sie einzeln nehmen oder einen kleinen Bündel mit einem Faden zusammenbinden und damit schleifen. Das Zeug geht während der Arbeitsvorgang zu Grunde. d.h. man muss genügend Reserve haben. Es gibt 2 Theorien dafür: sie ganz trocken zu brauchen, oder, wenn getrocknet gelagert, sie kurz zu "revitalisieren" mir ein wenig Feuchtigkeit. Da die Pflanze eben bröckelt und sich während der Arbeitsvorgang sich zerlegt, geht das Silizium in den Holzporen rein und hat deswegen auch eine Porenschliessungfunktion. Am Bestens funktz. es mit Hartholzsorten. Buxus, Palissander, Ebenholz, (damit meine ich dass damit erziehlt man wunderbaren geschliffenen Oberflächen, die eine Patina "antique" haben. ) Früher wurde die Pflanze auch um Zinnteller und sonstige Zinnmanufakten zu polieren gebraucht. Für Ital. sprechende Leute siehe: " Dizionario delle Arti e mestieri Vol. 5, Fenzo, Venezia, 1769, Seite 124 - 133 / oder Istruzioni Botaniche, Dott. Ottavio Targioni - 1813 ) Übrigens heisst die Planze auf Englisch "Shavegrass" oder " Pewterwort" was , letzteres, hindeutet, dass es zum Zinnpolieren eingesetzt wurde.

Lieber ungefähr richtig als genau daneben
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admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  11.07.08 - 12:27:02 
@max,
hab mal bearbeitet, hoffe ist o.k. so?

So,

neues Spiel - neues Glück. Pflaume ist wohl wirklich geeigneter als Palisander und gut gebrochene Kanten bringen scheinbar viel, lernt ja auch schon jeder Tischlerlehring.








Alexander
(haßt nach updates alle Computer besonders)
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Max
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Alter Sack


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Beiträge 520
Artikel 1
 Re: gegossenes Zinndekor  11.07.08 - 13:50:10 
@ Admin: danke! I love you
Deine Arbeiten mit Zinn sind hervorragend. Super!Smilie bounceSmilie bounceSmilie bounce
nur weiter so!

Lieber ungefähr richtig als genau daneben
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TomSawyer
TomSawyer
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Artikel 1
 Re: gegossenes Zinndekor  11.07.08 - 14:36:41 
Bravo, Alexander!! Smilie bounce

Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig!
-- Je mehr man von der Akustik versteht, desto mehr wundert man sich, daß Dudelsäcke funktionieren --
--- Tief-D-Säcke sind die FDP unter den Sackpfeifern: Sie sind wenige und immer auf Zweitstimmen angewiesen ---
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Arno
Arno
Alter Sack


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Beiträge 3348
 Re: gegossenes Zinndekor  11.07.08 - 15:33:19 
Applaus! Smilie bounceSmilie bounceSmilie bounce

"Eine Handvoll Spän´ im Socken, hält des Drechslers Schweißfuß trocken" (trad.).
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admin
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 Re: gegossenes Zinndekor  11.07.08 - 15:51:41 
Na ja, "ä bissl Dreck iss schon noch in dor Worscht", wie mir Sachsen sagen.
Ich hab auch mal eine Kleinreparatur mit einem Lötkolben versucht. Das ist nicht so ganz der Bringer. Da hat man besondere Probleme mit der Oberflächenspannung weil der Druck des Materials einfach fehlt. Auch ist dabei das Risiko größer das Holz zu verkohlen, was beim Gießen kaum ein Problem wird weil sofort Luftabschluß herrscht.
Wenn der Guß von Anfang an richtig sitzt und keine Fehlstellen hat funktioniert er auch wirklich wie ein Faßreifen, wird ordentlich fest und drückt das Holz zusammen.
Die Außenschalung wäre bestimmt noch günstiger wenn sie von unten nach oben leicht konisch verläuft. Da wird der Guß möglichweise brav von unten nach oben erstarren und das Material kann schöner sacken.

Schönes Wochenende

Alexander
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mr.hurdy
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 Re: gegossenes Zinndekor  11.07.08 - 19:50:10 
Grosses Lob von mir, die Fräsmaschine scheint ja echt gute Arbeit zu leisten und der Guss wird wirklich immer besser.
Ich muss dass auch unbegingt mal probieren, nur für so gute Sachen habe ich kein Werkzeug, ich brauche gescheites Schnitzwerkzeugverrückt

The start and stop technology on hurdy-gurdy
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Tsanian_Fuchsfell
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 Re: gegossenes Zinndekor  11.07.08 - 20:59:53 
Sowas will ich auch...

Für mehr Halbgeschlossen in der Mittelalterszene
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Ortrune
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A-Schwein-des-Grauens


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Beiträge 345
 Re: gegossenes Zinndekor  12.07.08 - 08:53:17 
Das will ich mir heut mal live anschauen.
Sieht echt klasse aus!

.:: Die Ortrune ::.
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TomSawyer
TomSawyer
Administrator


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Artikel 1
 Re: gegossenes Zinndekor  12.07.08 - 10:36:27 



Ich nahm ein rundes Holz und bohrte es auf 19 mm wie den Außendurchmesser meines Rohlings. Im Bereich der ausgefrästen Form bohrte ich das Holz auf 25 mm auf und drehte dann noch einen kleinen Trichter dran (sieht man auf dem Bild). Dann hab ich das Außenformholz mit einem Stecheisen einigermaßen halbiert damit es am Rohling an- und abmontiert werden kann. Dann ging es fix, Form drum, Klebeband zur Befestigung drüber, Zinn rein. Jetzt ist die Zinngußeinlage sozusagen ein innenliegendes Relief. Danach das überstehende Material abgedreht und gefreut.


... nur eine dumme Frage: Kann es sein, daß es Dir hierbei geholfen hat, daß Holz eine relativ geringe Wärmeleitung hat, das Zinn also langsamer erkaltet?

Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig!
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Seili
Seili
Administrator


Geschlecht: männlich
Beiträge 1363
 Re: gegossenes Zinndekor  14.07.08 - 10:39:00 
Daumen hoch Alex!

das könnte mir auch gefallen cool!

Unk zu meiner derzeitigen Vergesslichkeit:
"Alzheimer gesteh ich dir erst zu, wenn du dich irgendwann wunderst, warum in deinem Wohnzimmer jemand nen Dudelsack hat liegen lassen *grins* "
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der Bordun... der DER DER DER! DER!!! Sch*** nochmal .... auch ich habe es irgendwann gelernt!
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Der Optimist wandelt auf Wolken, unter denen der Pessimist Trübsal bläst....
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AM von Ralph Spä
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