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 Übersicht  Französische Dudelsäcke  Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebalg?
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AutorThema: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebalg?
Titus
Titus
A-Schwein


Geschlecht: männlich
Beiträge 195
 Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebalg?  25.04.08 - 12:40:11 
Hi ihr Lieben...

wollte mir nächstes Jahr ein neues Instrument bestellen (ja, ist noch ne Weile, aber man muss sich ja früh Gedanken machen!) und zwar eine Schäferpfeife (bzw. Alban Faust baut diese ja als "Dalslandspipa" mit mehr Bordunen die am Sack sind, wie bei einer Uilleann-Pipe)...

Die ganze Zeit wollte ich mir einen Sack mit schönen Schilf-Rohrblättern holen, gestern war ich aber zu Besuch bei Christoph Pelgen von "La Marmotte", der mir erzählt hat, dass er einfach zu oft Probleme mit Schilfrohrblättern hatte und deshalb in seiner Schäferpfeife Kunststoffblätter spielt...

Wie sind da eure Erfahrungen? Lohnen sich die Schilfrohrblätter oder sollte man zwecks Zuverlässigkeit doch evtl. Kunststoffrohrblätter in Betracht ziehen?


Weiterhin stellt sich mir die Frage, ob sich ein Blasebalg lohnt... Alban empfiehlt ab 3 Bordunen generell einen Blasebalg...
Ich hab noch nie damit gespielt, aber lohnt sich das? Wie schnell kann man sich das beibringen und wie genau besser ist es dann für die Rohrblätter... wie merkt man das?

Dann hab ich noch eine Frage an die, die sich mit Hölzern auskennen:

Ich hätte gerne ein Instrument das weich klingt, Alban hat mir ein relativ weiches Holz empfohlen (nicht härter als Pflaume), aber hat das wirklich so einen Einfluss, wenn man Schilfrohrblätter hat?

Zu guter letzt: Hat schonmal jemand eine von Albans Dalslandpipas gespielt? Er hat von denen nur sehr wenige bisher gebaut, aber vielleicht....?


Vielen Danke für Tips und Erfahrungen von euch!


viele liebe Grüße, Marcel

Keiner ist so verrückt, dass er nicht noch einen Verrückteren findet, der ihn versteht...
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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


Geschlecht: männlich
Beiträge 2585
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 12:51:45 
Ich kenne einer seiner Dalslandspipas in A. Spielt sich butterweich und klingt auch mit Plastikreeds sehr schön.

Ich empfehle bei Schilfreeds auch eher Blasebalg, aus folgendem Grund:

Die Atemluft ist mit Feuchtigkeit angereichert - Diese wird vom Rohrblatt aufgenommen -> das Rohrblatt verändert sich.

Alban soll dir an besten je ein Schilf- und ein Plastikrohrblatt bauen. So hast du eines, das "immer" funktioniert, egal wie das Wetter ist (Plastik) und eines das unter Idealbedingungen schöner klingt (Schilf)

Wenn das Instrument weich klingen soll wäre sogar Kirsche oder Maserbirke zu überlegen. Weiches Holz führt zu weicherem Klang. Pflaume ist eher hart. Vielleicht wäre Birne da ein Mittelweg.


Dudelsäcke baut man an der Drechselbank, nicht im Internet
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Titus
Titus
A-Schwein


Geschlecht: männlich
Beiträge 195
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 12:59:44 
Hi!

Danke schonmal für die schnelle Antwort!

Ich wusste wirklich nicht, dass das Holz einen so großen Unterschied macht...

Außer dem Klang spielt natürlich auch die Optik eine nicht gerade kleine Rolle, ein dunkles Holz gefällt mir deutlich besser... und Pflaume fand ich eigentlich ganz gut als Mittelweg zwischen weichen Hölzern und sowas wie Grenadill...


Ich werd einfach den Alban nochmal fragen, ich bin mir nicht sicher, ob er überhaupt Plastikrohrblätter baut (?).
Kann ich das dann in der Regel einfach austauschen? Ich spiel im Moment eine Schäferpfeife von Bodo Schulz, könnte ich so ein Rohrblatt verwenden?

Ich kenn das ja zB von Jens Güntzel, dass die Bohrungen doch ziemlich verschieden sind, je nachdem ob man Schilf- oder Plastikblätter hat...


Grüße, Marcel

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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


Geschlecht: männlich
Beiträge 2585
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 13:14:54 
Es gibt schon Unterschiede. Am besten klingt die Pfeife mit denm Reeds, für die sie gebaut wurde.

Allerdings ist es bei Franzosenkoni eher problemlos, zwischen Schilf und Plastik zu wechseln.

Wenn du eine G-Franzosen vom Bodo Schulz spielst, ist es gut möglich, daß das Rohrblatt in der Alban Faust-G-Pfeife auch funktioniert. Obs klanglich optimal ist, wage ich zu bezweifeln.

Ich habe sowohl in Albans als auch in Bodos Pfeifen schon Reeds die die gleichen Ausgangsmaße hatten (siehe Rohrblattbaudoku unter Beschreibungen) zum Laufen gebracht. Anpassungen waren natürlich nötig und Albans Pfeife klang mit dem Originalblatt schöner, funktioniert hat das neue Reed dennoch gut (Ansprache, überblasen, etc...)

Dudelsäcke baut man an der Drechselbank, nicht im Internet
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Thomas

Gast


Geschlecht: ?
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 13:35:07 
Hallo,

ich habe mit mudgespielten Schilfrohren keinerlei Probleme, seit ganz vielen Jahren nicht und
auch bei längerem Spielen nicht. In der Curnemuse Du Centre, und bei der GHB sowiso nicht.
(Legionen von Pipern spielen Schilfblätter, vom Anfänger bis zum Top-Profi, und das ohne
große Sorge, zum Teil über Stunden am Stück)

Mit Plastikreeds komme ich in kleineren Pfeifen besser zurecht, Dudey, Hümmelchen etc.
Die saufen echt zu schnell ab mit Schilf. Ausserdem finde ich Plastikreeds einfacher
zu bauen.

Mit Blasebälgern spiele ich die Bechonnet und die UP, beide mit Schilfreeds und diese beiden
sind die, die am empfindlichsten sind. (was die Reeds angeht)
Bei den Mundgespielten ist es wenigstens immer in etwa gleichfeucht/gleichwarm.
Bei der UP schlägt z.B. jede Wetteränderung sofort auf das Reed, bei der Bechonnet ist
es in etwas milderer Form genauso.

Ach so, ein Plastikreed in der Bechonnet habe ich probiert, es war fürchterlich,
ein Plasticreed in der UP war fürchterlich, und ein Plastikreed in der Highlandpipe
war teuer und fürchterlich.

Thomas
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Keltenpastor
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Alter Sack


Geschlecht: männlich
Beiträge 1779
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 15:31:55 
Moin ook!
Meine Erfahrungen mit Plastereeds sind generell sehr gut - wenn man das Glück hat, ein gutes Clanrye zu erwischen, klingt's sogar im GHB prima (ich erzähl' immer gern die wahre Story von dem Pibrochchampion, der Clanrye spielt, es aber keinem erzählt, weil er Angst hat, sonst von den Kollegen gedisst zu werden )
In meiner - mundgeblasenen - Zielonka-Bechonnet hatte ich zuerst auch ein Naturreed, und das war klanglich und von der Ansprache her eines der besten Reeds, die ich je spielen durfte - bloß leider nach 2 Wochen intensivem Spielen gerissen traurig
Die Kunststoffreeds sind vom Klang her nicht viel schlechter - aber sehr viel zickiger.
In den meisten anderen Instrus läuft Plaste bei mir superunkompliziert (Danke, Mick )

Der Marktsack ist der Opel-Manta der Dudelsäcke, das Hümmelchen der Trabi und die Béchonnet die DS...
Dilige et quod vis, fac!
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Thomas

Gast


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 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 15:56:38 


, klingt's sogar im GHB prima (ich erzähl' immer gern die wahre Story von dem Pibrochchampion, der Clanrye spielt, es aber keinem erzählt, weil er Angst hat, sonst von den Kollegen gedisst zu werden )



Sach mal den Namen, den müsste ich ja kenne.
(ich verrate auch nix)

Thomas
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Keltenpastor
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Alter Sack


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Beiträge 1779
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 15:59:27 
Müßt' ich nochma' recherchieren - hat auf jeden Fall Lorient, warte - 2005? - den dritten (zweiten?) im Pibroch gemacht und den Kitchenmusic-Contest gewonnen (oder 04?). Ein blonder, kurzhaariger, lustiger junger Ire mit Bauchansatz...

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Thomas

Gast


Geschlecht: ?
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 16:55:23 

kurzhaariger, lustiger junger Ire mit Bauchansatz...



Sind die doch alle....
BTW: ich kenne auch so ne Story, vom PM der West-Highlander.
In Dortmund auf der Comp standen wir das so rum und die Rede war so in etwa:
"mensch, Dein Reed klingt aber gut, ist das 'n Shepherd oder 'n Warnok"
Er zieht den Chanter raus und siehe: Clanrey.
Smilie lol
Der spielt aber kein Piob, deshalb fragte ich.

so,
schönes Wochenende

Thomas
p.s.: ach so, ich mag die Dinger trotzdem nicht, habs versucht und hab die nicht ans
spielen bekommen, keine Chance.
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thomasrezanka
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Alter Sack


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Beiträge 842
 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  25.04.08 - 22:59:28 
@Titus:

Als ich Alban 2007 besucht habe hat er mir erklärt dass Rohrblattbau (für Spielpfeifen) für ihn "die Hölle" sei und er aus diesem Grund Halbfertigprodukte aus Frankreich bezieht die seinen Qualitätsansprüchen genüge leisten. Diese passt er dann an das jeweilige Instrument an. Von Kuststoff war auf seinem Arbeitstisch nix zu sehen.
Ich glaube nicht, dass er Kunststoffreeds herstellt.
Dennoch bist du bei Alban sicher in guten Händen, wenn du dir in Zukunft ein Instrument bestellen willst.
Auch von der Wartezeit her ist er für einen Profibauer recht gut in der Zeit.

Ich bin ebenso wie bereits andere vor mir in diesem Thread der Meinung, dass auch Rohrblätter von anderen Herstellern in seinen Spielpfeifen gut funktionieren.

Für mich stellt sich bei der Modellauswahl die Frage, welche Musik ich damit spielen will und in welchen Tonarten ich mich damit bewege. Was bringen mir 5 Bordune, vielleicht noch umstimmbar, wenn ich ohnehin nur eine Spielpfeife z.B. in G habe und da vielleicht noch auf Grund des Tonumfanges ein paar parallele Dur und Molltonarten spielen kann? Welchen Bordunton brauch ich da wirklich dazu, dass das auch klingt - über das ganze Stück hinweg?
Für mich reichen zwei stinknormale G g Bordune, wenn es hochkommt umstimmbar auf A a. (Und das geht ganz einfach mit einer Umstimmvorrichtung auf den zwei vorhandenen Bordunen).

Albans eigene Dalslandspipa (the monsterpipe) hat glaub ich 5 Bordune die teilweise umstimmbar sind. Dazu hat er aber auch insg. mind. 3 Spielpfeifen, die er mit einem Stecksysthem schnell wechseln kann um während einem Konzert mit der Bänd nicht immer das Instrument wechseln zu müssen.
Hier machen die vielen Bordune für mich Sinn. - Nur bin ich eben nicht der Profi, der das jemals brauchen wird.
Und mit Uilleanpipes hat die Dalslandspipa IMHO nun genau so viele Gemeinsamkeiten wie mit einer Highland Pipe oder einer Zampogna - nämlich dass es sich hierbei um eine Spezies der Gattung Dudelsack handelt.
Irgend ein Journalist hat mal "the northern uillean-pipes" über die Dalslandspipa geschrieben, recht viel Ahnung dürfte der aber IMHO nicht gehabt haben.

Alban und seine Instrumente find ich nach wie vor toll und spiele gerne auf meiner Cornemuse in A, welche ich mir bei meinem Besuch bei ihm eingetreten habe. Eine Säckpipa würde mich auch reizen.......

Lg
Th.

Eifrige Dudelsackbauer erkennt man an der Anzahl der Narben der linken Hand. Sie belegen die Leiden-schaftliche Beziehung zum Backenfutter ihrer Drechselbank!
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mick
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 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  26.04.08 - 07:09:13 
Albans Pfeifen sind problemlos mit Kunststoffblättern auszustatten und klingen damit auch prima.

No bagpipe - no problem! (Dragni Dragnev)
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Keltenpastor
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 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  26.04.08 - 11:24:45 
Hmm - der große Alban Faust bearbeitet also bloß vorgefertigte Rohlinge? Soviel zum Thema "Jeder Dudler muß seine eigenen Rohrblätter machen können" I love you

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Stephen_Pajer
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 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  26.04.08 - 11:35:18 
Ich bin sicher, er kanns

Ätsch

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 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  26.04.08 - 14:50:11 
Bloß nicht so gut..? grins

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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
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 Re: Französisches Instrument, Rohrblätter/Blasebal  26.04.08 - 15:10:41 
eher bloß nicht so gern Smilie lol

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