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 Übersicht  Französische Dudelsäcke  Franzoesisch für Anfänger
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AutorThema: Franzoesisch für Anfänger
Tsanian_Fuchsfell
Tsanian_Fuchsfell
A-Schwein-des-Grauens


Geschlecht: männlich
Beiträge 270
 Franzoesisch für Anfänger  22.06.08 - 18:50:27 
Nein nicht der Film

Hier haben wir quasi den Gegenthreat zum "Marktsackspielen für Anfänger"

Anfängerfragen zu allen franz. gegriffenen Sackpfeifen hier rein.


Ich fang mal an.

Das Rappel (des g) , mein momentaner Hassgegenstand. Ich komm damit nicht klar. Die Bewegung an sich ist mir klar. Ich habe meinen Ausgangston, spiele dann ein g und dann den Ton auf den ich will. Das g ist dabei länger als der Endton (richtig?). Trotzdem klingt das bei mir nach nichts.

Was ich momentan übe ist (was sich auch auf Alex Vorspielprogramm befindet) J'ai vu le loup. Normal spiel ich dort c-d-e-f-e-d-e. Also dann mit Rappel c-(g)-d-(g)-e-(g)-f-(g)-e-(g)-d-e. Klingt aber scheiße wenn ichs mache. Irgendwelche Hinweise was ich mal probieren koennte ?

Und sorry falls meine Verziehrungsfragen nerven, aber immerhin versuch ich ordentlich spielen zu lernen Smilie lol

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mick
mick
Alter Sack


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Beiträge 2829
 Re: Franzoesisch für Anfänger  22.06.08 - 21:38:38 
Ich denke, ein Problem ist, daß Du es schon übertreibst mit dem Rappeln, ich würde den nicht unbedingt nach jedem einzelnen Ton einbringen (allerdings bin ich auch wirklich kein Franzosen-Experte). Was Du beschreibst, ist praktisch schon Bock-Spieltechnik, nur daß man dort lediglich jeweils einen Finger benötigt. Als Fingerübung ist das sicher hervorragend, vom musikalischen Wert her würde ich es allenfalls als einmaligen Effekt einbringen, lebendig wird das Spiel durch die Kombination der verschiedenen Spieltechniken und insbesondere durch Variation dieser Kombinationen. Deine Auskunft "klingt scheiße" (wieso kann ich das schreiben, aber nicht Ma*sch, Ba*sch, ha*sch...) ist nicht sonderlich erschöpfend, daraus lassen sich leider keine Ursachen ableiten, warum das so ist. Ich würde das Buch von Boulanger empfehlen, da ist eine CD bei, so daß Du hören kannst, wie es klingen soll.
Und nein, Deine Fragen nerven nicht, frag weiter und lerne ordentlich spielen (der Wille allein ist schon lobenswert, die Umsetzung umso mehr)!

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Tsanian_Fuchsfell
Tsanian_Fuchsfell
A-Schwein-des-Grauens


Geschlecht: männlich
Beiträge 270
 Re: Franzoesisch für Anfänger  22.06.08 - 21:55:27 
Boullanger spielt es in der Übung ja so... und da klingts auch gut (wärend es es an 2 anderen Stellen in dem Stück dadurch eher schlechter macht)

und wegen "klingt scheiße", es ist halt nicht dieser Stakattoeffekt, das "fluppen". Klingt halt irgendwie alles gleichlang, und ich weiß ja auch theoretisch wie ichs ändern müßte (das g länger und die anderen Toene kürzer) aber irgendwie wollen das meine Finger nicht

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mick
mick
Alter Sack


Geschlecht: ?
Beiträge 2829
 Re: Franzoesisch für Anfänger  22.06.08 - 23:26:02 
Tja, mein lieber Tsanian, wenn das jeder auf Anhieb könnte, dann könnten so verkrachte Existenzen wie ich damit kein Geld mehr verdienen..... Du wirst Deine Finger schon so lange trainieren müssen, bis es sich richtig anhört - wie ich schon mal an anderer Stelle gesagt habe, Kunst ist zu 10 % Inspiration und zu 90 % Transpiration (hab vergessen, von wem dieser Spruch ursprünglich ist, aber er ist voller Wahrheit). Sachen wie Vorschläge, Doppelschläge, Rappels, Rolls, Crans, Birls und wie sie alle heißen, muß man erstmal verstehen, dann einfach stupide üben, manche (insbesondere) schotiischen Techniken über Monate bis Jahre, bis man sie richtig spielen kann. Dudelsack (egal welcher) ist sicher nicht das schwierigste Instrument der Welt, aber es ist ein INSTRUMENT - soll heißen, man muß es lernen, man muß üben, man muß spielen, und DANN wird man (unter Umständen) gut. Wie (auch schon an anderer Stelle ausgeführt) - mit wenig Talent, aber viel Arbeit - geht;- mit viel Talent, aber ohne Arbeit - geht nicht.

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TomSawyer
TomSawyer
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Geschlecht: männlich
Beiträge 3801
Artikel 1
 Re: Franzoesisch für Anfänger  23.06.08 - 08:50:47 
@Mick: Es ist Genie, nicht Kunst, und der Inspirationsanteil beträgt nur 1%. Das Ganze ist von Thomas A. Edison.
@Tim: Bist Du beim Boulanger schon bis zum Rapell (frz. für "Erinnerung", einen Rappel bekommt man, wenn der Rapell nicht klappt) gekommen? Denn die Übungen in dem Buch bauen ja schon ein wenig aufeinander auf, so daß es nicht optimal ist, in der Mitte anzufangen. Ansonsten hat ja Mick schon alles gesagt.

Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig!
-- Je mehr man von der Akustik versteht, desto mehr wundert man sich, daß Dudelsäcke funktionieren --
--- Tief-D-Säcke sind die FDP unter den Sackpfeifern: Sie sind wenige und immer auf Zweitstimmen angewiesen ---
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muelli
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Administrator


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Beiträge 760
 Re: Franzoesisch für Anfänger  23.06.08 - 10:05:53 
Moin!

Le rappel, die Wiederholung... stimmt schon... oder hab ich jetzt den Ausflug in die Linguistik komplett in den falschen Hals gekriegt?

LG,
Andreas

Die Realität ist eine Illusion, die durch einen Mangel an Alkohol hervorgerufen wird.
"Opa essen!" - Kommas retten Leben.
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TomSawyer
TomSawyer
Administrator


Geschlecht: männlich
Beiträge 3801
Artikel 1
 Re: Franzoesisch für Anfänger  23.06.08 - 12:35:47 
verrückt Sorry, zu viel Sonne auf den Kopf am Wochenende - ich schreib' heute nix mehr hier!

Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig!
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mattis
mattis
A-Schwein


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Beiträge 176
 Re: Franzoesisch für Anfänger  23.06.08 - 14:28:15 
Hej Tim!
Mal was theoretisches zum Rappel:
man muss nicht zwingend das g länger spielen, genaugenommen hat man drei möglichkeiten
1. g länger ("alte schule", quasi die ganzen alten franzosen)
2. g gleichlang (triolisch, mehr so la machine style)
3. g kürzer (funktioniert dan er als trennung, nicht i eigentlichen sinne als verzierung)

wichtig dabei finde ich die eigentliche linie nicht aus dem blick zu verlieren.
sprich diese töne im kopf betonen (schwer denken, im sinne von auf den ton drauffallen, wie auch immer)
das reicht aus um ein gefühl von betonung zu vermiteln, was das ganze logischer macht.
hoffe das hilft dir irgendwie, ansonsten hilft nur zuhören/schauen, wenn sich die gelegenheit bietet.
in diesem sinne, mattis

komisch, wenn man's richtig macht, klappt's auch gleich
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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


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Beiträge 2585
 Re: Franzoesisch für Anfänger  24.06.08 - 10:09:06 
Sehr schön gesagt!

Der Rappel sollte nicht wichtiger sein als die eigentliche Melodie sondern eine Aufwertung derselben. Daher klingt er dann gut, wenn die Melodie im Gedächtnis des Zuhörers klar erhalten bleibt, nicht der Rappel.

homöopathisches Dosieren ist ein wichtiger Aspekt von Verzierungen

Dudelsäcke baut man an der Drechselbank, nicht im Internet
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Max
Max
Alter Sack


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Beiträge 520
Artikel 1
 Re: Franzoesisch für Anfänger  25.06.08 - 18:08:28 
@ Tsanian
ich würde dir empfehlen, das Buch von Boulanger GRÜNDLICH zu studieren. Für franz. Musik ist es wirklich gut. Dann schau mal die Threads hier im Forum " Haltung" und "Atmen" an. Da gibt es m.M. n. auch wichtige Hinweise. Und last but not least höre dir mal den CD von Dominique Paris an (Titel heisst "Cabrette", oder so was) es ist zwar nicht so gewöhnlich, eine Cabrette meistens im solo zu zu hören, aber es wird dir sicher den klaren Eindruck geben, was Rappels, Abboiements, Verzierungen von oben, unten, Triller, und Picotage heisst. Um die Wörter von Mick nochmals zu betonen: üben, üben, üben. Davon kommst du nicht weg. Und wie Stephen beschreibt: man muss nicht alle Verziherungen innerhalb von einem Takt ausführen. Lieber wenige aber gut angebracht. (nach meinem Motto lieber ungefähr richtig als genau daneben.... Smilie lol) Viel Spass beim Spielen.
Max

Lieber ungefähr richtig als genau daneben
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willhierweg
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A-Schwein-des-Grauens


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 Re: Franzoesisch für Anfänger  26.06.08 - 11:48:08 
Vielleicht hilft es dir weiter: Ich versuche mir das Rappel immer als das "mm" von "dumm" vorzustellen grins Wenn du quasi "Dumm du di du di dumm" machst hast du 2 Rappels..... öhm... Versteht mich einer?
Smilie oops

Playing the bagpipes takes more than wearing a fancy dress.
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mick
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 Re: Franzoesisch für Anfänger  26.06.08 - 11:50:57 
Wir verstehen Dich alle....bleib nur ganz ruhig - Hilfe ist schon unterwegs.....

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willhierweg
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A-Schwein-des-Grauens


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 Re: Franzoesisch für Anfänger  26.06.08 - 12:45:32 
Meinst du mir ist noch zu helfen? Mick, du machst mir Hoffnungen. grins

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Tsanian_Fuchsfell
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 Re: Franzoesisch für Anfänger  19.07.08 - 00:11:15 
Hiho

Ich hab hier ein sorbisches Volkslied (mehr oder weniger DAS sorbische Volkslied) in F-Dur rumliegen. (Tonumfang geht runter bis c) Wenn ich das jetzt auf meiner Schäfer spielen will, müßt ich das normalerweise also in C - Dur spielen. Dann müßt ich aber überblasen. Wenn ich das ganze jetzt aber so spiele das der Grundton wie auf nem Instrument in offener Griffweise liegt. Also sozusagen H-Dur stimmts nicht. Spiel ich das aber mit B und Es klingts richtig. Wäre dann also B-Dur. Ist das so richtig oder muß ich da noch was beachten ?
( Bordune müßen natürlich aus ist klar. )

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mick
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 Re: Franzoesisch für Anfänger  19.07.08 - 07:31:33 
"Richtig" kann es in B-Dur auf einer G-Spielpfeife nicht klingen. Die einzelnen Töne sind zwar die richtigen, aber die Intervalle, also das Verhältnis der Töne zueinander, stimmen nicht, weil die Spielpfeife eben auf G (und nicht B) als Grundton eingestimmt ist (siehe hierzu frühere Bemerkungen und Hinweise zu reintoniger und temperierter Stimmung), es sei denn, Du hättest jeden einzelnen Ton umgestimmt (wovon ich nicht ausgehe).
Ein Dudelsack ist kein Klavier, auf dem Du in jede Tonart modulieren kannst, in dieser Hinsicht sind wir schon ein wenig beschränkt.... dafür haben wir die schöne reine und (hoffentlich) schwebungsfreie Stimmung (welche wahrzunehmen wir üblicherweise auch erst erlernen müssen, der Laie hört nur, daß es "irgendwie anders" klingt als alles andere).
Ich kann Dir nicht mal als Fingerübung empfehlen, in B zu spielen, weil Du Dir damit Dein Gehör (für die reinen Intervalle) versaust.
Tonarten, bei denen die Bordune aus MÜSSEN, sind nicht für Dein Instrument geeignet!

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