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Forum: Dudelsack spielen am 15.08.18 - 23:12:43 
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Dieser Beitrag wurde 5 x beantwortet 
 Übersicht  Französische Dudelsäcke  Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe
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AutorThema: Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe
seidlasmo
seidlasmo
Hümmelchen


Geschlecht: männlich
Beiträge 35
 Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe  23.09.08 - 20:38:24 
Hallo,
Die Frage richtet sich an alle Experten (ich hab keine Bauerfahrung) unter euch:
Ist es theoretisch möglich eine franz. Spielpfeife (G) mit tief-d Klappe für den linken kleinen Finger zu
konstruieren?
Ein Problem wäre wahrscheinlich, dass die Spielpfeife sehr lang würde. Wären hier
zusammensteckbare Teile wie bei Oboen denkbar?

Volxmusik ist Rock'n'Roll
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mick
mick
Alter Sack


Geschlecht: ?
Beiträge 2829
 Re: Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe  23.09.08 - 21:13:58 
Theoretisch möglich ist fast alles - die Frage ist, hat das einen praktischen Wert bzw. steht dieser in einem vernünftigen Verhältnis zum Aufwand? Auch wenn die fertigungstechnischen Probleme gelöst sind, mußt Du die Handhabung meistern, das bedeutet, beide kleinen Finger synchron zu schließen. Und wenn Du das geschafft hast, dann willst Du vermutlich noch ein E haben...

No bagpipe - no problem! (Dragni Dragnev)
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Stephen_Pajer
Stephen_Pajer
Moderator


Geschlecht: männlich
Beiträge 2585
 Re: Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe  24.09.08 - 09:31:38 
hehe, außerdem gäbe es bei einem derart langen Chanter sicher Probleme mit dem Überblasen.

Dudelsäcke baut man an der Drechselbank, nicht im Internet
 IP Adresse geloggt
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seidlasmo
seidlasmo
Hümmelchen


Geschlecht: männlich
Beiträge 35
 Re: Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe  24.09.08 - 18:03:33 
@Mick
Handhabung mit beiden kl. Fingern wäre denk ich machbar, ich komme von der Klarinette, da haben beide kl. Finger genug zu tun. das E wäre mir gar nicht so wichtig. Das D alleine würde sehr viel mehr Stücke ermöglichen.

Volxmusik ist Rock'n'Roll
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TomSawyer
TomSawyer
Administrator


Geschlecht: männlich
Beiträge 3801
Artikel 1
 Re: Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe  24.09.08 - 18:08:21 
Wenn's nur das D ist, dann kannst Du das oftmals dadurch kaschieren, daß Du's auf dem Dudelsack einfach eine Oktave höher spielst, das tut's meistens auch.

Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig!
-- Je mehr man von der Akustik versteht, desto mehr wundert man sich, daß Dudelsäcke funktionieren --
--- Tief-D-Säcke sind die FDP unter den Sackpfeifern: Sie sind wenige und immer auf Zweitstimmen angewiesen ---
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thomasrezanka
thomasrezanka
Alter Sack


Geschlecht: männlich
Beiträge 842
 Re: Theoretische Erwägung: Tief d-Klappe  24.09.08 - 19:34:57 
Für mich stellt sich bei dem Problem folgende Frage:

Wenn ich den tiefsten Ton F greife, dann sind also alle Tonlöcher geschlossen und die Luft strömt durch die beiden Stimmlöcher am Ende des Chanters.
Wenn ich also einen noch tieferen Ton spielen will, dann müsste ich doch auch ein entsprechendes Stimmloch weiter nach unten setzen (also zwischen Stimmlöcher und Ende der Spielpfeife). Die Stimmlöcher zu versetzen würde zur Folge haben, dass die ganze bestehende Mensur (also der Abstand der Tonlöcher zueinander) völlig unbrauchbar wäre.
Es müsste also daher ein Klappenmechanismus entwickelt werden, der zuerst mal beide Stimmlöcher verschließt und gleichzeitig ein Stück weiter unten ein anderes Loch öffnet durch das dann das tief D erklingt - wenn man die herkömmliche Mensur verwenden will. (Und dann kommt das von Mick angesprochene Problem der synchronen kleinen Finger hinzu die ja auch noch die Zeitverzögerung der Klappen ausgleichen müssen).

Ich persönlich glaube, dass der Aufwand eines solchen Mechanismus extrem hoch ist und daher nie in die Praxis umgesetzt werden wird.
Wer ein tief D braucht, der sollte sich IMHO einen tief D Sack zulegen. Falls dann die Tonart C oder G Dur zu spielen sein sollte, dann wäre es einfacher dort Klappen zu installieren mit denen man statt dem Fis ein F und statt dem Cis ein C spielen kann wenn das nicht ohnehin mit Gabelgriffen spielbar sein sollte.

Lg
Th.



Eifrige Dudelsackbauer erkennt man an der Anzahl der Narben der linken Hand. Sie belegen die Leiden-schaftliche Beziehung zum Backenfutter ihrer Drechselbank!
www.rezanka.at
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