Thema: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuch!
Juesterduester A-Schwein
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
19.10.09 - 14:25:56
Ganz ruhig, Thomas. Aber reden wir hier von der GHB (wo der PC bewährter Konsens ist) oder von Marktsäcken? Wie Arno schon geschrieben hat, bei der GHB und mit Lehrer ist das ein bewährter Ansatz. Ob's allerdings gut ist, Marktsackanfängern, die oftmals ja keine musikalische Vor- und Gehörbildung haben, ein mehr oder weniger stimmendes Dings in die Hand zu drücken, davon bin ich auch noch nicht überzeugt. Und bei Franzosen denke ich schon, daß man wirklich mit Sack anfangen kann, was Andrea Hotzko in den Anfängerkursen in Trossin seit Jahren erfolgreich demonstriert.
Meiner hat out of the box gestimmt. Und zwar nach Bordun. Des ist der grund, warum das Ding nicht nur 20, sondern 70 € kostet. Die wollten extra, dass man auch bei CDs passabel mitspielen kann. Eigentlich wollte ich es nicht wieder aufwärmen, sorry!
Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.
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Vargan Alter Sack
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
19.10.09 - 18:09:25
Was ich immer noch nicht verstehe ist, wieso man gerade Anfänger einem Übungswerkzeug mit "mehr oder weniger stimmigen Tönen" aussetzen soll - wie soll sich da sowas wie Gehörbildung einstellen.
Darauf gibt es eine einfache Antwort; wer ernsthaft Dudelsack spiele will, der muss sich zuerst die Notenlehre aneignen. Und Gehörbildung macht man auch nicht "zu Hause", sondern mithilfe von einem Lehrer.
Aber mal ganz pragmatisch. Ein Anfänger kauft sich einen Marktsack. Als ob das Ding "out of the box" immer sofort stimmt und die "richtigen" Töne ausspuckt. Gestimmt muss ein Dudelsack immer, und zwar vom Spieler selbst. Und dafür sind von vornherein Fähigkeiten vonnöten. Ein Anfänger wird aus einem nickelnagelneuen Sack auch nur schiefe Töne herauskriegen und natürlich dabei denken "er kommt frisch aus der Werkstatt, also stimmt er." Vergleichbares hat uns RagnaroeK mal berichtet. Wo ist da der Unterschied zum PC? Jegliche Art "selbstständiger Gehörbildung" geht in den meisten Fällen in die Hose. Und deshalb braucht man einen Lehrer! Hab vor kurzem mal wieder in den Weiten des Netzes ein Video entdeckt, wo ein Paar Leute es nicht ausgehalten haben und auf die Straße mit neu gekauftem Dudelsack und Trommel zu früh gingen. Rhythmus wackelig, Dudelsack verstimmt, flatternde Töne. Ich glaube nicht dass üben am Instrument selbst einem mehr beibringt wenn man es gar nicht stimmen kann. Und das Stimmgerät ist eine Krücke, aber sicherlich kein "Gehör-Ausbilder". Und beim Lehrer wird man erst auf "richtige" Töne des "richtigen" Instrumentes eingestellt. PC bleibt nur ein Hilfsmittel zum Grifftraining und wird nie das klangliche Mittelpunkt sein.
Ich kann nur den alten Spruch wiederholen: Dudelsack und/oder PC kaufen, und ab zum entsprechenden Lehrer!
Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
19.10.09 - 18:38:43
Da dieser Thread offenbar in die Rubrik "kalter Kaffee" eingestuft wurde hätte ich an der Stelle einen Bemerkung. In diesem Thread geht es um das "erste brauchbare Marksack-Lehrbuch", wie der Thread-Name es schon sagt. In so einem Buch wird hauprsächlich gelehrt wie man die Marktsackpfeife bedient und welche Spieltechnik verwendet werden soll. Es gab auch anderswo eine sehr hitzige Diskussion mit Thomas Zöller selbst, die wie jeder weiß verbal ausuferte. Von der im Buch enthaltenen Information drang überhaupt sehr wenig in diese Threads! Die von Thomas Zöller vorgeschlagene Verzierungart wurde überhaupt nicht besprochen.
Wenn man sich z.B. in die englischsprachigen oder russischen Dudelsackforen reinliest dann wundert man sich nur; ob technische Fragen oder gar Spieltechnik, dort wird einfach alles diskutiert und der Allgemeinheit bereitgestellt. Jeder tauscht sich aus, wie man verziert und wo man auch was abgucken kann. Schottische Doublings, Rolls, Triller-Effekte, da hat man einfach keine Hemmung die ach so tollen Spiel-Geheimnisse presizugeben. In deutschen Dudelsackforen wird aber das große Geheimnis daraus gemacht - bloß nix verraten. Und natürlich meint jeder von sich er kann besser spielen als der andere. Bei YouTube gibt es z.B. ein Paar deutsche Dudelsackgenossen die zu jedem Marktsack-Video ein- und dasselbe schreiben wie "Bordun verstimmt, kein Takt, klingt sche**e". Und das scheint eine gesamtdeutsche Tendenz zu sein. Aber ich wiederhole mich ja.
Das obige Thema wurde nicht mal annähernd vernünftig diksutiert. Und wozu werden bei sackpfeifebau.de sonst die Threads erstellt? Dass man seine ureigene persönliche aber unbegründete Meinung reinwirft zwecks Selbstbestätigung?
Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
19.10.09 - 19:48:52
Darauf gibt es eine einfache Antwort; wer ernsthaft Dudelsack spiele will, der muss sich zuerst die Notenlehre aneignen. Und Gehörbildung macht man auch nicht "zu Hause", sondern mithilfe von einem Lehrer.
... genauso wie Grammatik. Aber sei's drum. Hier hast Du definitiv recht:
Das obige Thema wurde nicht mal annähernd vernünftig diksutiert.
Was ist nun "das erste brauchbare Marktsackhandbuch"? Eine Anleitung zum Selbststudium? Kursunterlagen für einen Kurs mit Lehrer, also eine Art Vorlesungsskript? Sind Gratisstunden im Preis enthalten? Jeder, der sich ernsthaft mit Wissensvermittlung beschäftigt, weiß, daß Fernstudium (incl. das hochmoderne eLearning) und Präsenzlehre, bei der man einem Lehrer gegenübersteht, zwei Paar Schuhe sind. Wenn wir also ernsthaft und sachlich über die Fibel und das "Lernpaket" diskutieren wollen (eine ganz neue Idee, ich weiss), dann wüsste ich zuerst einmal gerne, welches Ziel die Fibel genau verfolgt. Steht da, daß man sich einen Lehrer nehmen und die Fibel mit diesem durcharbeiten soll, oder ist sie zum Selbststudium gedacht? Sorry, ich habe das Ding nicht und werde es aus verschiedenen Gründen (auf die ich hier nicht weiter eingehen will) auch sicherlich nicht kaufen. Wenn mich also jemand aufklären könnte.
Bei YouTube gibt es z.B. ein Paar deutsche Dudelsackgenossen die zu jedem Marktsack-Video ein- und dasselbe schreiben wie "Bordun verstimmt, kein Takt, klingt sche**e". Und das scheint eine gesamtdeutsche Tendenz zu sein.
... wenn's stimmt, dann ist das lediglich die Wahrheit, und ob die so eine gesamtdeutsche Tendenz ist
Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig! -- Je mehr man von der Akustik versteht, desto mehr wundert man sich, daß Dudelsäcke funktionieren -- -- Eine lose Klappe liegt oft daran, daß irgendwo eine Schraube locker ist -- -- Erst wenn der letzte Mpingo-Baum gerodet ist, erst wenn das letzte Grenadil verbrannt ist, werdet Ihr merken, daß man auf Balkonmöbeln keine Bourree spielen kann ---
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Juesterduester A-Schwein
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
20.10.09 - 14:08:24
Hallo!
Tom, du hast absolut Recht, ohne Lehrer geht im Grunde gar nichts. Kein Lehrbuch der Welt kann einen guten Lehrer ersetzen. Nur um einen guten Lehrer zu ersetzen, bräuchte man erstmal einen vorhandenen guten Lehrer. Darin sehe ich aber das Hauptproblem: Die paar guten Marktsacker, die es gibt, geben ihr Wissen allzuoft nicht weiter. Das ist mir völlig unverständlich, schließlich ist das Dasein als Musiklehrer einige der wenigen Möglichkeiten, mit Musik zumindest ein bisschen Geld zu verdienen, aber leider ist das nunmal Fakt. Als ich mal die "Lehrer-Liste" auf der Seite eines bekannten Dudelsackbauers durchgegangen bin und auch als ich mich umgehört habe, wo die Leute Unterricht nehmen, wurde mit ein bischen gruselig. Einige von den angepriesenen Lehrer hätten selbst Unterricht nötig. Das Lehrbuch (steht da auch drin) will ergo auch keinen Lehrer ersätzen und rät dazu, sich noch zusätzlich einen zu suchen. Es soll wohl eher so eien Art Grundlagenwerk sein für diejenigen, die nicht das Glück hatten, einen Lehrer zu finden, der auch noch was taugt. Daher wird auch auf solche Sachen wie Wicklungen, Musiktheorie oder Atemtechnik eingegangen. Das "Verzierungssystem" stellt eine Grundlage da. Ich wusste als Dudel-Anfänger nicht, wie man Töne trennt oder dass man damit Rhytmus machen kann. Jemand, der konsequent mit dem Buch arbeitet, wird einen ersten Eindruck bekommen, dass man auch ein Palästinalied mal etwas anders spielen kann.
Achso, alles, was ich hier sage, ist nur MEINE Ansicht über das Buch. Trotz der Vermutung einiger Leute, dass ich nur ein Scherge der Sackpfeifen-Fibel-Werbe-Lobby bin, hat mich Thomas keineswegs beauftragt, hier die Werbetommel zu rühren. Ich kenne Thomas zwar (und er ist weder arrogant noch ein gieriger Geschäftsmann!) und ich halte diesen Weg für einen "Ausweg" in die richtige Richtung, aber als schnöde "Werbung" möchte ich meine Bemühungen nicht verstanden haben.
Wollen wir uns jetzt wieder alle vertragen?
Liebe Grüße,
Cordt
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TomSawyer Moderator
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
20.10.09 - 21:46:58
Cordt, Du darfst begeistert sein und Deiner Begeisterung auch Ausdruck verleihen, wie Du es in diesem Thread gemacht hast. Das finde ich sogar gut. Nur solltest Du auch Verständnis haben, wenn andere die Begeisterung nicht teilen. Und ich vertrage mich doch eigentlich mit allen, auch und gerade mit Dir. Ob jemand als Lehrer tätig sein will oder nicht, das muss man schon den Leuten überlassen - manche unterrichten halt nicht gerne und bevor sie's schlecht machen ist es doch besser, wenn sie's bleiben lassen. Das Palästinalied - Kinder, wisst Ihr eigentlich, worum es dabei geht? - sollte man grundsätzlich ganz anders zum besten (oder wenigstens nicht zum schlechtesten) geben als in der Marktszene, aber das ist ein anderes Thema. Warum sind die Leute eigentlich alle so empfindlich, wenn es um PCs geht? Liegt es daran, daß es ein phallisches Objekt ist, mit dem sich der Pfeifer zum einsamen Üben ins stille Kämmerlein zurückzieht? Jetzt fasst Euch mal alle an den PC und habt Euch wieder lieb und versucht, nicht alles persönlich zu nehmen. "Don't touch my practice chanter ..."
Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig! -- Je mehr man von der Akustik versteht, desto mehr wundert man sich, daß Dudelsäcke funktionieren -- -- Eine lose Klappe liegt oft daran, daß irgendwo eine Schraube locker ist -- -- Erst wenn der letzte Mpingo-Baum gerodet ist, erst wenn das letzte Grenadil verbrannt ist, werdet Ihr merken, daß man auf Balkonmöbeln keine Bourree spielen kann ---
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Max A-Schwein-des-Grauens
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
20.10.09 - 23:11:28
@ vargan ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- wer ernsthaft Dudelsack spiele will, der muss sich zuerst die Notenlehre aneignen. Und Gehörbildung macht man auch nicht "zu Hause", sondern mithilfe von einem Lehrer. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
da bin ich nicht einverstanden: Notenlesen und schreiben habe ich erst nachdem mir das Repetoire zu gross wurde und ich die "incipit" für mich geschrieben habe damit ich wissen konnte was "spielen wir jetzt la baciuchina" heisst. Vorher habe ich alles nach Gehör gelernt und ich finde es ist halt nicht so schlecht. aber nicht alle Leute haben so eine "Begabung" (ohne Überheblich sein zu wollen) dass sie ein Lied und die dazugehörige Verzierungen "raushören" und dementsprechend auch spielen können oder probieren
Lieber ungefähr richtig als genau daneben
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BeamHo Alter Sack
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
21.10.09 - 07:21:08
aber nicht alle Leute haben so eine "Begabung" (ohne Überheblich sein zu wollen) dass sie ein Lied und die dazugehörige Verzierungen "raushören" und dementsprechend auch spielen können oder probieren
Oh wie wahr...leider... Dafür kann ich Noten lesen...
MfG Björn
.::Meine Signatur::.
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TomSawyer Moderator
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
21.10.09 - 08:14:13
Und noch mehr Zustimmung von einem weiteren talentfreien Hobbydudler. Das Schöne ist: Notenlesen kann man wenigstens lernen, es tut nicht weh und ist eigentlich recht hilfreich, "Notenlehre" (Notologie?) braucht's nicht, Musiktheorie hingegen ist cool (weil man sie mathematisch aufbereiten kann).
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Brenni111 A-Schwein
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
21.10.09 - 08:30:53
Tom ist Mathe-Prof und Musiktheorie ist ja im Grunde nix andres als Mathe bzw. Physik...
MfG Björn
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Brenni111 A-Schwein
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
21.10.09 - 08:37:57
Stimmt. Ich bin ja auch froh, dass ich Notenlesen kann aus schulischen Gründen ;) Ganz ehrlich ( um mal meinen Senf dazuzugeben) Ich finde auch, dass man auf einen Lehrer grundlegend nicht verzichten sollte aber kann nicht das Buch allein einem auch helfen? Und zum anderen: Ich bin relativ froh darüber, dass ich eigentlich ganz gut die Noten und so weiter raushhören kann (nein das soll kein Angeben sein ;) ) und das mache ich auch viel lieber als mit Noten zu spielen das ist irgendwie uninteressant wie ich finde.
Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
21.10.09 - 09:54:24
dass sie ein Lied und die dazugehörige Verzierungen "raushören" und dementsprechend auch spielen können oder probieren
... wenn es "Verzierungen" wie Triller, Vorschlag, Rolls, usw. betrifft, bin ich einverstanden... Wenn es allerdings um komplexe "Verzierungen" mit 4, 5 oder mehr Noten geht, ist die ganze Angelegenheit schon schwieriger.
Wenn man Noten lesen kann, hat man ausserdem die Möglichkeit interessant ausehende Notationen "vom Blatt" zu spielen... Und entdeckt so möglicherweise eine tollen Tune, welchen man noch nie zuvor gehört hat.
Auf der Achterbahn gibt es keinen Parkplatz!
Kammermusik kammer machen, muß man aber nicht!
geloggt
Brenni111 A-Schwein
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Re: Endlich! Das erste brauchbare Marktsackhandbuc
21.10.09 - 10:07:01
... wenn es "Verzierungen" wie Triller, Vorschlag, Rolls, usw. betrifft, bin ich einverstanden... Wenn es allerdings um komplexe "Verzierungen" mit 4, 5 oder mehr Noten geht, ist die ganze Angelegenheit schon schwieriger.
Aber wenn du ein derartiges Buch hast, stehst du mit Sicherheit am Anfang des Dudelsack-spielens und da kommen doch Verziehrungen mit 4 oder 5 Noten eh seltener in Frage, oder?