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Torupill
Torupill Torupill
Das estnische Torupill besitzt eine zylindrisch gebohrte Spielpfeife mit einem einfachem Rohrblatt.
Es gehört, wie lettische und Belarus Dudas, litauische Dudmaisis (dort ausgestorben, mit einem der Belarus-Typen identisch) und Saeckpipa zur Gruppe der Baltischen Dudels.
Traditionell war das Torupill. einbordunig, heutige Instrumente sind 2-3 bordunig.
Die einzige Sackbauerfamilie, die die Tradition über die Sowjetzeit gerettet hat, ist Fam. Taul.
Die neueren Spielpfeifen verfügen über 2 Daumen- und 7 vorderständige Löcher inkl. 2 Doppellöcher. Die Griffweise kann offen, halbgeschlossen oder auch ganz geschlossen sein.
Die Bordune sind an einer Schnur befestigt, welche man sich um das Handgelenk oder um den Hals legt. Die Bordune "schweben" demnach auf Hüfthöhe vor dem Spieler. Die Form des Balges ist dem Magen eines Seehundes nachempfunden. Selbiger diente in früheren Zeiten als Balg.

Die Stimmung ist G-dur mit Unterquart. Der Grundton liegt somit auf dem rechten Zeigefinger.
Mögliche Töne sind d,e,f#,g,a,h,c,d,e. Mit Hilfe der Doppellöcher bzw. des zweiten Daumenloches können die Töne f, b, und c# gespielt werden. Dadurch sind die Tonarten G-Dur, g-moll und e-moll möglich.
Stimmung der Bordunpfeifen G und D. Der D-Bordun ist auf E umstimmbar, was ein Spiel in e-moll ermöglicht.
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